KiM ist Mitglied in IOGT International und »ACTIVE – Sobriety, Friendship, Peace«, einem internationalen Netzwerk von nicht-staatlichen Organisationen (NGO), in dem sich Menschen aller Altersstufen – gleich welcher Hautfarbe, Nationalität, Religion, gesellschaftlicher Stellung oder politischer Überzeugung – zusammenfinden.

Ihr gemeinsames Ziel ist, Menschen aus Abhängigkeit zu lösen und ihnen ein reicheres, freieres und lohnenderes Leben zu ermöglichen. Um dieses Ziel zu erreichen, setzen sie sich für eine Lebensweise frei von Alkohol und anderen Drogen ein.

Die Arbeit von IOGT/ACTIVE und die ihrer Mitgliedsorganisationen basiert auf den Grundsätzen einer weltumfassenden Freundschaft und den menschlichen und demokratischen Grundrechten. Jeder Einzelne hat Anspruch auf persönliche Freiheit und verpflichtet sich, für eine bessere Lebensqualität aller Menschen tätig zu sein.

Die Mitglieder bemühen sich um Demokratie auf allen gesellschaftlichen Ebenen, was bedeutet, dass allen Mensch die Möglichkeit zur Teilnahme an Entscheidungsprozessen gegeben wird und dass sie ihre Meinung frei äußern können.

Sie arbeiten für Frieden, indem sie für Entwicklung und Menschenwürde, für Demokratie, Toleranz, Gleichberechtigung und Gerechtigkeit eintreten. Des weiteren befürworten sie die friedliche Lösung von Konflikten zwischen Personen und Gruppen. Alle Mitglieder sind aufgefordert, für den Frieden unter den Nationen zu arbeiten.

Sie betrachten Alkohol und andere Drogen als eine ernste Bedrohung für die Würde und Freiheit vieler Völker und ihrer Gesellschaften. Als ihren Beitrag zur Lösung der Alkohol- und Drogenprobleme haben die Mitglieder von IOGT International ein Leben gewählt, das frei von Alkohol und anderen Drogen ist.

Movendi International

  • Denormalising Alcohol Industry Activities in Schools

    Children's education and lives should be protected from the harmful influence of commercial interests. Yet the global alcohol industry is actively engaged in the provision of youth education about underage alcohol use. Previous research has revealed the concerning nature of these types of programmes, which echo industry narratives and sometimes distort the risk of harm.
    As Ireland provides the first example of comprehensive community push-back, with ensuing guidance from the government to all schools, this scientific comment explores markers of industry-favoured youth education programmes, as well as advise on how to critique industry funded or promoted youth education programmes.

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Guttempler in Deutschland

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UNICEF: Kinder haben Rechte

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