Kinder in suchtbelasteten Familien sind einem vielfach höheren Risiko ausgesetzt, später selbst suchtkrank zu werden. KiM bietet diesen Kindern – die oft zu früh erwachsen werden mussten – eine Umgebung, in der sie wieder Kinder sein dürfen.

In den Kindergruppen können die Kinder – nicht nur aus suchtbelasteten Familien – sich geborgen fühlen, Sicherheit erfahren, aber auch viele fröhliche Stunden erleben. Die Kinder können hier Toleranz und Konflitkfähigkeit lernen und haben die Möglichkeit, eine starke Persönlichkeit zu entwickeln. In den Kindergruppen wird gebastelt, gespielt, getobt und vieles mehr. Es werden aber auch Ausflüge in die nähere Umgebung sowie bundesweite und internationale Treffen angeboten, bei denen Kinder die Möglichkeit haben, viele andere Kinder aus anderen Ländern kennen zu lernen.

Aus der Suchtforschung wissen wir, dass Kinder, die über soziale Kontakte verfügen und täglichen Ritualen in ihrem sozialen Umfeld nachgehen, eine höhere Chance besitzen, sich gegen die Belastungen aus dem von Alkohol geprägten Elternhaus zu »immunisieren« (eine sog. Resilienz zu entwickeln). In den Kindergruppen von KiM soll diese Entwicklung bestärkt werden.

IOGT International

20. Oktober 2019

  • Who Will Be King?

    Kristina analyzes the new partnership between the World Health Organization and Fifa about health promotion through football. She asks: Can FIFA be a force for good or is WHO surrendering its credibility and norm-setting role in alcohol prevention?
    She explores the positive aspects of the partnership agreement, the risks and outlines her hopes for what the collaboration will mean for alcohol prevention in world football. In her critical assessments of Fifa's role in promoting alcohol harm, she shares three expecations for this new deal...

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Guttempler in Deutschland

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UNICEF: Kinder haben Rechte

18. Oktober 2019

  • Nordost-Syrien: Kinder trotz angekündigter Feuerpause in Gefahr
    Nordost-Syrien: Trotz der angekündigten fünftägigen Feuerpause in Nordost-Syrien sind nach Einschätzung von UNICEF weiter zehntausende Kinder in Gefahr. Über 160.000 Menschen sind seit Eskalation der Gewalt am 9. Oktober geflohen, darunter sind rund 70.000 Kinder. UNICEF ruft die Konfliktparteien zum Schutz der Zivilbevölkerung auf.