Super-Frido reist als Maskottchen von KiM durch das Land und will auf das Schicksal von Kindern in suchtbelasteten Familien aufmerksam machen. Kinder sind immer erfahrungsgemäß der schwächste Punkt in solchen Familien. Dafür lassen wir den Super-Frido reisen.

Jeder kann sich als Gastgeber vom Frido melden (Kindergruppen, Guttempler-Gemeinschaften, Einzelpersonen). Und so funktioniert's: Entweder meldeten sich Interessierte direkt auf dem Guttempler-Kongress im hessischen Hofheim am Stand von KiM und ließen sich registrieren. Alle jetzt noch Interessierten schreiben einfach eine Email auf
.

Einmal in die Liste aufgenommen bekommen diese irgendwann ein Päckchen mit wertvollem Inhalt: dem Super-Frido, einem Reisetagebuch für Grüße an alle weiteren Gastgeber und KiM, Anregungen für einen Gruppenabend zum Thema »Kinder in suchtbelasteten Familien« und Porto sowie Paketkarten für die Weiterreise.

Doch bevor Frido weiterreist, fotografieren sich die »Gasteltern« zusammen mit dem Frido in ihrer Heimat im Gruppenraum oder vor einer Sehenswürdigkeit und posten es entweder auf dieser Facebookseite oder schicken es per Mail an o. a. Emailadresse. Dann suchen sie sich eine weitere Paketkarte aus und ab geht der »Super-Frido«. Je weiter die neuen Gasteltern entfernt sind, umso besser. Sollten sowohl Porto und Paketaufkleber aufgebraucht sein, gibt es alles auf Anforderung zugeschickt, damit der Frido möglichst lange weiterreisen kann.

IOGT International

Guttempler in Deutschland

  • Wahlprüfsteine zur Bundestagswahl

    Guttemplern geht es darum, dass weniger Menschen in unserem Land durch Alkoholkonsum beeinträchtigt werden. Das bezieht sich vor allen Dingen auf die zehn Prozent der Bevölkerung – also mehr als acht Millionen Menschen –, die allein über 50 % der alkoholischen Getränke konsumieren.

UNICEF: Kinder haben Rechte