Jedes Kind kann jeden Tag stolz auf sich sein – Ihr meint „nein“? Wir behaupten „ja“ und haben den Kindern geholfen, dies auch zu erkennen!

KiM-Sommercamp 2015

Anfang August war es wieder soweit. Es fand das KiM-Sommercamp statt und rund 20 Kinder und 7 Betreuer machten sich in kleinen Gruppen per Bus, Auto oder Zug auf in den Norden an die dänische Ostseeküste. Alle waren gespannt, wie „unser neues“ Haus wohl sein wird. Werden wir es genauso gut antreffen, wie in den Jahren zuvor? Und wir wurden nicht enttäuscht. Es waren folgende wichtige Sommercamp- Anforderungen erfüllt: Alleinlage wegen möglicher Lärmbelästigung von Nachbarn, Wasser in der Nähe fürs Baden, große Küche für viele leckere Mittagsmahlzeiten und ganz viel Platz zum Toben.

Der Sommer meinte es wirklich gut mit uns. Wir hatten sehr sommerliche Temperaturen, die wir oft am nahen Strand und im Wasser verbrachten. Wir konnten jeden Tag neben vielen Outdoorspielen auch unser Mittagspicknick draußen einnehmen. Ein Luxus, den wir sehr zu schätzen lernten. Kinder, die Schweinegeschichten spielten, kleine Zauberer, die sowohl mit Zauberstab als auch mit Zaubertränken sich auskannten, Putzmännchen, die das ganze Camp wieder auf „links“ drehten, Geistergeschichten, die im dämmrigen Schloss vorgetragen wurden und ein Abschluss mit Pizza, Pasta und Gelatti verwöhnten liebe Kinder und motivierte Betreuer mit unvergesslichen Momenten und Gelegenheiten, sich auszuprobieren und stolz auf sich zu sein. Wir waren uns einig: „Wir kommen wieder!“ Als Termin für das Sommercamp 2016 ist der 23.07. bis 02.08.2016 an gleichem Ort und Stelle vorgesehen.

IOGT International

Guttempler in Deutschland

  • Alkohol ist Krebsrisiko Nummer 2

    Für das Krebsrisiko gilt in Wissenschaftskreisen, dass es keine Menge an Alkohol gibt, die bedenkenlos konsumiert werden kann.

    Eine neue Studie belegt, wie die Alkoholindustrie und ihre Lobbygruppen solche Erkenntnisse in der Öffentlichkeit verfälschen. Die Vorlagen dazu lieferte die Tabakindustrie, stellt das soeben in »Drug and Alcohol Review« veröffentliche Forschungsergebnis fest.

UNICEF: Kinder haben Rechte